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12.11.2016

 

Schon in den Jahren 1742, 1771, 1792 und 1796 wurde in Völs Theater gespielt.

Wie einer Zeitschrift des Landesmuseums Ferdinandeum zu entnehmen war, handelte

es sich damals um Schauspiele über den hl. Blasius und über den Kirchenpatron St. Jodock.

Wie in den anderen Orten in der Umgebung Innsbrucks ging es aber bei den Volksschauspielen

nicht immer heilig zu. So mußte die Obrigkeit öfters mit Erlässen ordnend eingreifen.

Um die Jahrhundertwende und bis zum Zweiten Weltkrieg wurde in Völs fleißig Theater gespielt.

Willi Kluibenschedl war schon 1940 dabei und ist heute noch Mitglied der Dorfbühne.

Einen Aufschwung erlebte die Völser Theatertradition in der Nachkriegszeit.

Damals wurde die Operette " Im weißen Rößl am Wolfgangsee " von Laienschauspielern aufgeführt.

Aus verschiedenen Gründen - Mangel an einem geeigneten Theatersaal, Schwierigkeiten innerhalb

des Vereins - kam es dann aber zum Aus für das Theaterspielen in Völs.

Es dauerte fast 30 Jahre, bis die Theatertradition mit der Gründung der Dorfbühne Völs ihre

Fortsetzung fand.                

                              *** F o t o s h o w   -   A l t e  F o t o s ***

     Theateraufführungen seit Gründung     30 Jahre Dorfbühne Völs     40J-Dorfbühne Völs

 

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